Heinrich-Böll-Schule|
Wir Schüler fuhren schon sehr früh mit unserem
Lehrer nach Grevenbroich. Unsere Aufgabe war es zu zeigen, was wir so
alles am Computer können.
Trotz des schlechten Wetters fand unser Lehrer auf Anhieb die Sparkasse, wo die Veranstaltung stattfinden sollte. Aber dann begannen die Probleme. Zunächst wollte uns niemand die Schranke zum Lieferantenparkplatz öffnen. Erst nach langem Bitten und Betteln war der elektronische Pförtner bereit, uns hineinzulassen. Wir packten Computer und Zubehör unter den Arm und wollten in die Sparkasse. Das war nicht so einfach. Erst nach zwei Sparkassenumrundungen fanden wir einen offenen Eingang. Nun waren wir in der Vorhalle. Leider wußte hier niemand, was los war. Es dauerte einige Zeit, bis uns jemand auf die andere Seite der Sparkasse schickte. Endlich hatten wir das Ziel unserer Träume erreicht. Wir waren in der Ausstellungshalle, die mit einigen Plakatwänden der Hauptschulen im Kreis Neuss geschmückt war. Sogar einen Tisch bekamen wir, wo wir unsere gesamte Technik draufstellen konnten. |
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Gegen elf Uhr begann die offizielle Veranstaltung. Die
Lehrer mußten sich zuerst viele Vorträge anhören, dann
endlich war es soweit:
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Das Buffet wurde eröffnet. Alle waren heißhungrig,
denn Schüler der Heinrich-Böll-Schule hatten zusammen mit ihrer
Lehrerin, Frau Quiring-Perl, echt leckere Sachen gekocht.
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Dann startete das Kulturprogramm. Schüler von vielen
Hauptschulen des Kreises Neuss spielten, sangen und tanzten um die Wette.
Es war wirklich nicht langweilig.
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Wir hingegen führten am Rande der Veranstaltung eher
ein Schattendasein. Für die Computerei hatten die Lehrer nicht so
viel Interesse, obwohl wir zeigten, wie man mit dem Computer Musik macht,
digitale Fotos bearbeitet oder in unseren Internet-Seiten herumsurft.
Sie guckten sich lieber die Vorführungen an, schauten immer mal wieder
am Buffet vorbei und quatschten viel miteinander.
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Kurz nach drei Uhr packten wir schließlich unsere Sachen
und fuhren mit etwas gemischten Gefühlen nach Hause.
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